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EWO - Presseberichte

 

EU Business News 2019

 

Die German Business Awards kehren erneut zurück und ermöglichen es EU Business News, die fleißigen Einzelpersonen und Unternehmen aus Deutschland für ihre Innovation und hervorragende Geschäftspraxis sowie ihre herausragende Gesamtleistung zu belohnen.

In Deutschland leben über 80 Millionen Menschen. Die Lage inmitten eines dichten Verkehrsnetzes mitten in Europa bietet Unternehmen in der Region viele Vorteile. Bei vielen dieser Unternehmen handelt es sich um mittelständische Unternehmen, die in Deutschland als Mittelstand bezeichnet werden. Der Mittelstand besteht aus kleinen und mittleren Unternehmen, die für die deutsche Wirtschaft von entscheidender Bedeutung sind. Der German Business Award soll vielen dieser kleinen, aber einflussreichen Unternehmen die verdiente Anerkennung bringen, die sie oft verpassen.

Die Teilnahme an den German Business Awards ist die perfekte Möglichkeit, Ihren Mitarbeitern zu zeigen, dass ihr Einsatz von der Organisation geschätzt wird, und gleichzeitig der Öffentlichkeit Ihre unternehmerischen Erfolge zu belegen. Wenn Sie die Stakeholder über Ihre Teilnahme an unserem Programm informieren, erregen Sie die Aufmerksamkeit Dritter für Ihr Unternehmen, und Ihre Fachkenntnisse, Ihr Kundenservice oder Ihre Produkte sorgen für Aufsehen in der Branche.

Vom Engineering über die Produktion bis hin zur Food & Drink- und Satellitentechnologie werden bei den German Business Awards Nominierungen von allen Händlern und Unternehmen des Landes entgegengenommen. Das Programm wird diejenigen Unternehmen hervorheben, von denen festgestellt wird, dass sie Innovation und Wettbewerb in ihren Sektoren vorantreiben, und sicherstellen, dass die verdientesten Unternehmen im Rampenlicht stehen.

Der Gewinn eines German Business Award liefert Ihnen den Beweis, dass sich Ihr Unternehmen von der Konkurrenz abhebt. Indem Sie Ihren Sieg durch visuelle Erinnerungen aufwerten, können Sie Ihre Marke noch bekannter machen, was wiederum talentierte neue Mitarbeiter anziehen kann, die für die Besten arbeiten möchten, und neue Kunden und Kunden, die für die Besten arbeiten möchten.

Das Award-Programm steht allen in Deutschland tätigen Kleinunternehmen offen. Dies bedeutet, dass wir auch den Einstieg von Unternehmen und Organisationen fördern, die das Wachstum und die Entwicklung der Geschäftswelt fördern und ihre Bemühungen um die Schaffung eines gerechten Umfelds für diese Unternehmen zum Gedeihen bringen.

Unsere Auszeichnungen basieren ausschließlich auf dem Verdienst, nicht auf der Anzahl der abgegebenen Stimmen. Unser Prozess stellt sicher, dass wir Parteien aufgrund ihrer hervorragenden Leistung in der Branche, der Qualität ihrer Produkte und ihres Engagements für den Service belohnen.

 

Hier geht es zur Online Zeitung

https://www.business-news.eu/issues/german-business-awards-2019/

 

 

 

 

Come On 30.10.19:

Das sind Plettenbergs Hammerideen

 

 

 

Plettenberg -  Innovative Erfindungen und Ideen zu entdecken, um sie mit Hilfe der örtlichen Industrie umzusetzen und vielleicht sogar auf den Markt zu bringen – darum geht es den Veranstaltern des Wettbewerbs Hammeridee, dessen Abschlussveranstaltung am Dienstag im Werk 2 stattfand.

Aus über 60 Ideen konnte die Fachjury im Vorfeld auswählen. Die sechs besten Vorschläge wurden von den Bewerbern vorgestellt, hinzu kamen sechs weitere Ideen, die die Jury für die Wahl des Publikumspreises ins Rennen schickte. Während die drei Hauptpreise – 10 000 Euro, 5 000 Euro und 2 500 Euro – an Dirk Kieslich, Franz-Josef Heimann und Carsten und Gerhard Wolf gingen, durfte sich Michael Schulz über 1 000 Euro für den Publikums- und den Medienpreis freuen.

Nachfolgend die erstmals öffentlich vorgestellten Ideen in der Übersicht, die die heimischen Wirtschaftsvertreter am interessantesten fanden.

Der Sieger: Dirk Kieslich, Mikroplastikfilter

Die Idee, die Verbreitung von Mikroplastik zu bekämpfen, umtrieb den Geschäftsführer der Firma Kieslich Industrie Administrations, als er die Idee für ein Filtersystem entwickelte. Waschmaschine, Kläranlagen – sie können laut Kieslich das Mikroplastik nicht aus dem Wasser filtern. Es fließt ungehindert in die Ozeane, wird von den Meeresbewohnern gegessen und wenn der Mensch wiederum Forelle, Lachs und Co. verzehrt, gelangt das Mikroplastik auch in den menschlichen Körper. Was tun? Kieslichs Idee ist ein Filtersystem, das sich selbst überwacht. Sobald der Filter voll ist, könne sich das System durch einen Rückstoßimpuls mit Wasser oder Luft selbst reinigen. Damit umgehe man das Problem, das zum Beispiel Waschmaschinenfilter bieten würden, dass man ständig den Filter wechseln müsse. Mit-Organisator Uwe Nahrgang war bei der Preisverleihung begeistert: „Das sind Ideen, die die Welt braucht.“

Der Zweitplatzierte: Franz-Josef Heimann, Warmwasserzirkulation

Nachdem die Kinder aus dem Haus waren, hatte Franz-Josef Heimann nochmal neu gebaut. Die Energie, die das Haus verbraucht, sollte regenerativ erzeugt werden. Aber warum ist der Verbrauch trotz Luft-Wasser-Wärmepumpe, Kreuzstromwärmetauscher, Photovoltaikanlage und Batteriespeicher höher, als die Energie, die das Haus das erzeugt? Der Elektrotechniker kam der Ursache auf die Spur: Es lag an der Warmwasseraufbereitung. Der Grund war die zu leistungsstarke Wärmepumpe. Er verglich das mit einem Lkw, der nur ein Paket nach Hause bringt. Also baute er einen Regler für die Warmwasserzirkulation ein (sodass im Vergleich das Paket nun viel wirtschaftlicher mit dem Fahrrad kommt). Dieser Regler unterstütze sinnvoll das energiesparende Bauen. „Und gestern ist mir auch noch ein passender Name dafür eingefallen“, lachte der Häuselbauer: „Ecocirc“.

Die Drittplatzierten: Carsten & Gerhard Wolf, fahrbarer Rollator

Den Rollator, den der Elektromeister Carsten Wolf und der Techniker Gerhard Wolf, gestern vorführten, kennen die Leser der Heimatzeitung bereits. Das Gerät ermöglicht es vor allem erkrankten Menschen, die nur noch eingeschränkt mobil sind, im Sitzen oder Stehen zu fahren oder den Rollator als Gehhilfe zu nutzen – und das alles in einem Gerät. Seit fast einem halben Jahr vertreiben die Wolfs ihre Ewo-Life-Rollatoren nun schon in geringer Stückzahl. „Die Resonanz ist umwerfend“, berichtete Gerhard Wolf, der das Gerät ursprünglich für eine erkrankte Ehefrau entwickelt hat. Dem Publikum berichtete er von einem bewegenden Ereignis: Eine Frau, die seit 25 Jahren Multiple Sklerose und seit 2 Jahren Krebs habe, hätte sich mit dem Ewo Life wieder fortbewegen können und habe Tränen in den Augen gehabt.

In der Endauswahl: Timo Bathe, Schneidkantenschärfen

Als einfach und genial, umsetzbar, innovativ und wirtschaftlich relevant stufte der 33-jährige Timo Bathe seine Schneidkantenpräparation [Tool]prep ein. Er veranschaulichte seine Idee anhand eines Bleistiftes. Ist er angespitzt und wird beim Zeichnen zu viel Druck ausgeübt, bricht die Spitze ab; die gezeichnete Linie wird nicht mehr gleichmäßig. Wenn die Spitze aber entsprechend präpariert werden würde, bliebe die Linie gleichmäßig. Diesen Vorgang übertrug der Diplom-Ingenieur schließlich auf Industrieprozesse. Meist sind für dieses Schneidkantenschärfen zusätzliche Maschinen nötig, die sich viele kleinere und mittelständische Unternehmen nicht leisten wollten oder könnten. Timo Bathes Idee ist es, ein von ihm entwickeltes Element in die Schleifscheibenaufnahme einer meist ohnehin vorhandenen Werkzeugschleifmaschine zu installieren.

Silke Kühne, Folgewerkzeug

Wer in der Stanztechnik arbeitet, weiß, wie schwierig es ist, zwei Teile dauerhaft in einem Werkzeug zu verbinden. Mit dieser Problematik haben sich Silke Kühne und ihr Geschäftspartner bei der Firma Kühne Konstruktion, Oliver Balzer, beschäftigt und sie sind zu einer Lösung gekommen. Sie haben ein Folgewerkzeug entwickelt, wodurch zwei Teile zusammengeführt werden, ohne sie zum Beispiel vernieten oder verclinchen zu müssen. Das senke die Kosten und erhöhe die Haltbarkeit, führte Oliver Balzer aus, dessen Idee bereits in diversen Automobilzulieferer-Unternehmen Umsetzung findet – nur noch nicht in Plettenberg, „was sich hoffentlich bald ändert“, warb Silke Kühne.

Rolf Wilmink, Firmenvernetzung

Den plakativen Titel Silicon4-Valley, also eine Mischung aus der amerikanischen Ideenschmiede Silicon Valley und der Vier-Täler-Stadt, hatte sich Rolf Wilmink für seine Idee der Firmenvernetzung überlegt. Wilmink, der langjährige Oberst der Plettenberger Schützengesellschaft, wollte im ehrenamtlichen Bereich zum Beispiel Archivmaterial digitalisieren, sich dafür mit den anderen Schützenvereinen zusammenschließen und Hardware wie Scanner gemeinsam nutzen. Solche Synergien wären auch für die Industrie sinnvoll, findet Wilmink, zumal der Glasfaserausbau der Stadt Plettenberg einen in Südwestfalen einzigartigen Standortvorteil beschert hat. Die Unternehmen könnten Videokonferenz- und Schulungsräume ebenso wie 3D-Drucker und Backup-Server gemeinsam nutzen. Als Ort schlug Wilmink das Dura-Gelände vor. Finanzieren ließe sich das aus diversen Fördertöpfen von Bund und Land. Mehrere der am Wettbewerb beteiligten Firmen wollen dabei mit Rolf Wilmink kooperieren.

Weitere Ideen für den Publikumspreis

Per Kreuzchen konnten die Besucher bestimmen, wer den mit 1 000 Euro dotierten Sonderpreis bekommen sollte. Ins Rennen gingen sechs Ideen: Salvatore Carbone reichte einen Vorschlag für selbstkühlende Getränkedosen ein, die mit Kältekompressen gekühlt werden könnten. Von Antje Schulte stammte die Idee für höhenverstellbare Eigenheime, um länger die Sonne genießen zu können. Michael Schulz, Leiter der Instandhaltung der Firma Rasche und letztlich Sieger des Publikumspreises, wünschte sich eine bessere Vernetzung der Industrie für die Beschaffung von Ersatzteilen oder Werkzeugen. Marco Lische und Dirk Gehle brachten ihre Kernlochbohr-Halterung ein – ein Gestell, das zum Beispiel durch ein Auto stabilisiert wird und dann die Kernlochbohrmaschine fixiert. Viel Zustimmung erhielt die Idee von Osteopath Daniel Niehues für eine Rückenschwimmer-Taucherbrille, die durch einen Klappmechanismus den Blick nach hinten, also in die Schwimmrichtung, ermöglicht. Zuletzt wurde die Idee von Willy Bathe vorgestellt, dem eine Personalvermittlung für Rentner vorschwebt. Sie könnten bei Bedarf in Firmen eingesetzt werden und ihre Expertise zum Beispiel zu bestimmten Maschinen einbringen.

 

 

Süderländer Tageblatt 17.07.19:

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